Chemie der Organischen Farbstoffe by Dr. R. Nietzki (auth.)

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Tropäolin 000 No. II) (11). Entsteht durch Einwirkung von p Diazobenzolsulfosäure auf aNaphtol. Die freie Säure bildet fast schwarze grünschillemde Blättchen. Concentrirte Schwefelsäure löst sie mit violetter Farbe. Die Alkalisalze sind orangegelb, in Wasser leicht löslich und werden Nietzki, Farbstoffe. 4 Azofarbstoffe. 50 durch überschüssiges Alkali roth gefärbt (Unterschied von den f3Naphtolfarbstoffen). Das Natronsalz findet unter obigen Namen Verwendung in der Färberei. Im sauren Bade erzeugt es auf WoUe und Seide ein Orange, welches etwas röther und weniger rein ist als das mit f3Naphtolorange erzeugte.

Entsteht durch Einwirkung von Diazobenzolchlorid auf alkalische Naphtollösung. Gelbe, in Alkalien mit rother Farbe lösliche Blättchen. Monosulfosäure, 1 • a HS03 C6 H4 -N=N -C10 H6 0H (Orange I. Tropäolin 000 No. II) (11). Entsteht durch Einwirkung von p Diazobenzolsulfosäure auf aNaphtol. Die freie Säure bildet fast schwarze grünschillemde Blättchen. Concentrirte Schwefelsäure löst sie mit violetter Farbe. Die Alkalisalze sind orangegelb, in Wasser leicht löslich und werden Nietzki, Farbstoffe.

41 Das auf obige Weise aus dem ß Naphtylamin dargestellte ßAmidoazonaphtalin schmilzt bei 156 und zeigt einen schwächeren Basencharakter. Auch gemischte Amidoazonaphtaline sind dargestellt worden. ° II. Oxyazoverbindungen. Oxyazobenzol (31, 32, 33). 1 4 C6 H 5 -N =N -C 6 H 4 0H (Phenoldiazo benzol). Durch Einwirkung von Diazobenzol auf Phenolnatrium (32), sowie bei Behandlung der Diazobenzolsalze mit kohlensaurem Baryt (31). In Wasser wenig, in Alkohol sowie in Alkalilauge leicht lösliche, bei 151° schmelzeade Nadeln (31).

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